Mit der frischen Entkräftung des Schwimmgangs aus der Wellen sprühzischelndem Schaum ans Land
Sich am Strand
Auf ein Hand-
Tuch zu werfen, das im pudrigen Sand
Sonnenstrahlbetankt ausliegt –
Das ist dem Ideal
So nah, dass selbst dein Wanst egal
Oder wie viel die neben dir seufzende Maus wiegt.
Das Meer ist an den Wintertagen
Einfach keine Möglichkeit.
Wer will, der mag das hinterfragen –
Mir scheint zu kostbar meine Zeit.
Denn statt hinein- gilt‘s einzuschreiten:
Wir fordern -jetzt- Meermöglichkeiten!
Der DJ sagt, die Sonne spieg‘le sich so schön im Meer,
Die Abrüstungsabkommen gniedeln Soli vor sich her,
Fast jeder plärrt im Casual Dress den Chor von bess‘rer Zeit
Und dancet Konsens auf Depeche Mode – oh, neue Herrlichkeit!
Wie auf Befehl schießt alles Pics vom Sonnenuntergang
Und Seligkeit süßt uns‘re Hits, die zieh‘n sich endlos lang …
Wir hüllen uns ins Badetuch – du niedlich Wesen, du!
Und fragt uns wer, wonach wir suchen, wissen wir‘s im Nu.
Wieviel Klarheit, wieviel Wahrheit lässt sich noch ertragen?
Der DJ mahnt, dies sei auch Arbeit, und posterboyt Entsagen.
Das Wasser allüberall Wasser nur ist,
Mag uns die Chemie zwar erzählen –
Dass mancherorts es selbst das Nasssein vergisst,
Kann ich mit Erinn’rung vermählen.
Da neigt sich der Himmel, die Wellen zu küssen,
Strahlt Erstklassigkeit auf zur Sonne,
Wird Wasser zum größten von allen Genüssen,
Umfasst mich mit ureigner Wonne!
Wroom, the indian engine roars,
Wroom, click, gear-gear, roaaaamm …
And the multitude of rupee coins
In the driver’s plastic bag
Clicker-di-click-click
Like the treasures of a pirate’s chest
But there’s no way out of Victoria
Without getting … stuck … in … traffic …
Stuck … in … traffic … stuck
And the fully packed rumbler sighing:
How did all these cars get on that island?
But after the airport – we fly away
On and on and on and on and anse on anse on anse on anse …
Passing 150 shades of green in a lushness
And lust for growth
That it bothers me
That just by looking at it
Even as a man you could get pregnant
And on and on and anse on anse …
We call „Devan!“ by the sight of palm trees –
Leaving the Tata for Anse Takamaka,
Understanding in the shimmering sand
That we’ve never understood the colour blue
And would never be able to describe
Anyone this range of blueness –
Except for saying
That we
Were
There.
Strandsand, Wellenhinundher
Lichtermeererhellung – wer
Mag da nicht herniedersinken
Und ein Kokosnüsschen trinken?
Du find’st Nieselregen schöner
Und genießt den Restfleischdöner?
Ob Niederlagen denkst du: „Nie mehr!“
Und niest in der Spritzgischt vom Straßenverkehr
Es hat, seitdem mir deine Blauheit erblaut‘
Sie – rückwirkend geltend für immer –
Die Reichweite ihrer Bedeutung versaut …
Ich hatte vom Blau keinen Schimmer!
Du halfst mir durchs Weiter-bewandert-zu-Sein
Mich für das Zu-Nichts-zu-Gebrauchen
Vom Würgegriff grässlichsten Standards zu frei’n
Und lässig in Blau einzutauchen