Bimmel Bammel Bummel Himmel Hammel Hummel
Hoch oben fliegt die Hummel mit dem Bammel am Himmel:
Sieht der bummelnde Hammel von unten mein’n Bimmel?!“
Frank Klötgen – Post Poetry Slam – immer frische Gedichte & Fotos
Seit 2016. Auf Globetrotter-Slam-Tour durch bislang 38 Länder auf 5 Kontinenten
Antwortgedichte zu Werken der großen und kleineren Poesie. Inspiriert von den Federn der Anderen. Monatlich vorgetragen in der Rubrik „Parade und Riposte“ der Lesebühne Der Schlössl Salon im Pelkovenschlössl in Moosach.

Bimmel Bammel Bummel Himmel Hammel Hummel
Hoch oben fliegt die Hummel mit dem Bammel am Himmel:
Sieht der bummelnde Hammel von unten mein’n Bimmel?!“

Die Miete
Mein viertes – und letztes – Ripostegedicht auf „Die Made“
Hinterrücks trifft dich die Kunde
Einer Mieterhöhungsrunde.
Nun, steigt die Miete übern Lohn, da
Wird’s Zeit für ’nen Mitbewohner!
Ein winziges möbliertes Zimmer
Zieht in Cityvierteln immer.
Im Prinzip nicht diffizil, irgendwen zu finden –
Impliziert nur inklusiv, sich an ihn zu binden.
Richtigliegen ist schier Pflicht!
Hier bewirbt sich im Gedicht:
Dimitri aus Merkantilien,
Macht in Imbiss-Immobilien –
Was vom Spirit irritiert,
Doch dir sichtlich imponiert.
Denn Liquidität und Business-Stil
Sind mithin wichtig – easy Deal!
Schwindlig fix ist man sich quitt,
Dimitri wohnt fortan mit,
Verspricht dir gar Beginner-Tipps
Fürs Mitspiel’n bei den Winner-VIPs!
Doch was hier blindlings eingestielt,
Ad infinitum abgezielt
Mit finanziell’m Win-Win-Motiv
Lief zwischenzeitlich kritisch schief.
Denn schien’s dir irgndwie, Dimitri
Investiert in Miete nie.
Und im dritten Monat auf Kredit
Ziert’s dich nicht mehr vor der Bitt‘,
Weil’s dir ziemlich dringlich ist –
Schließlich gilt die Mietzinsfrist,
Und irre misslich ist sein Zieren,
Hierin sich zu involvieren.
Doch dein triftig Insistieren
Wird er giftig kommentieren:
„Bitte wie – wat soll denn ditte?
Nix mit Investier’n in Miete!
Linkische No-Limit-Ritte
Und von Gier gezielte Tritte
Sind in meinem Business Sitte!“ Schitte.
Dies ist nur witzig und fiktiv,
Doch denk im Still’n ich instinktiv:
Gib Parteien nur dein Like, wenn
Diese Miethaie enteignen!
Bislang zieht man nur kleinen Fischen die Gräten,
Und das nimmt weiter zu – trotz mehr Diäten!
Kein Wunder, dass Mieter, Model, Marder und Erhardts Made mit Kind
Der Weltenmakel müde sind

Der Müde
Mein drittes Ripostegedicht auf „Die Made“
Tief in eines Traumes Sünde
Schlief der Müde schön ’ne Stünde …
Ja, endlich ist’s gemütlich leise,
Denn der Müde ist jetzt Waise.
Sieh, die Eltern, die er hatte,
Hieb sein Unmut auf die Matte!
Eines Abends sah’n die Alten
(kurz vorm stumpfen Schädelspalten):
„Drüben gibt es Alkohol – den wir hol’n, is eh gestohl’n –
Zum Umtrunk auf des Bubens Wohl!
Müde erinnert das Bübchen sich wieder
Vom Bier geölt, grölt ruckzuck Lieder
Sein genetisches Erzeugerpaar.
Helene-Fischer-Repertoire
Bracht schlaflos ihn durch manche Nacht –
Drum gab’s Schlag Acht ’ne Schlagerschlacht!
Und mit wütend rüder Attitüde
Sucht der Müde nach ’nem Prügel …
Gut gefüllte Biertrunkkrüge
Stünd’n als Fundus zu Genüge
Zur Verfügung
Und mit Doom-Schwung
Wummst der Bub mit Krug-Hub munter
Rundum dumpf auf Stürnen ein –
Kühn und ungezügelt brüllend
Ungestüm den Blutdurst stüllend
Rumms und Bumms ins Hürn hinein!
Fürchterlich suppt’s auf die Stühle
Künftig grüßt hier Corpus-Kühle,
Schlusspunkt unter Pulsdruck-Schwund,
Zuckt’s noch buttrig ungesund
Kurzum: Im Wundenwunderland
Ist Umzug in die Gruft geplant.
Vaters Mund, zertrümmert, brüllt nich,
Blutgelumpes Pfütze füllt sich,
Mutters Pumpendurchfluss nullt sich –
Urteilsspruch ohn‘ Ulk und Huld: Ich
Find den Bub zu ungeduldig. Schuldig.
Mum und Daddy soll man ehren –
Oder gegen sie sich wehren!
So sie nachtschlafraubend singen,
Muss man sie zum Schweigen bringen.
Wie’s hier geschah, dünkt hart, klar, bloß:
Ihr Lieblingssong war Atemlos.

Die Mode
Mein zweites Ripostegedicht auf „Die Made“
Tief in eines Saumes Rande
Sitzt die Mode im Gewande.
Jahre sind ins Land gegangen,
Aber die, die an ihr hangen,
Kleiden sich noch immer so –
Gurr’n gern um des Garnes Show.
Der Designer sprach zum Model:
„Trag du meine alten Zoddel!
Sollt’s am Catwalk wer erkennen,
Werden wir’s Upcycling nennen.
Spiel derweil nicht grundlos dumm,
Denn sonst holt dich Heidi Klum!“
Schneiders Model aber strich
Allen Fummel ab von sich –
Und statt schummelnd, walkt die pride Deern
In des Kaisers neuen Kleidern,
Dass am New Chic Unbekleidet
Sich manch Blick vorm Shitstorm weidet.
Doch
Der Modeshow-First-Row-Synode
Entlockt’s verbockt ein „Oh, my God!“e,
Denn voll devot und rot bekoppt golt dort in dem Dom der Mode
Noch der orthodoxe Groll
Oller Bloßer-Po-Verbote.
Der Roben-Dresscode flowt gen Boden
Oder ans Niveau der Hoden!
Doch „No!“ der exponierten Fott –
Selbst Ottos Mops motzt: „Gottohgott …“
Droh’n solch verrohte Modelmoden,
Gibt’s Gottlob Folterei-Methoden:
Verdammt man Frau’n vernichtungsfroh,
Entflammt man diese lichterloh!
Und die Molotovcocktail-Bros jene Spots kennen,
Wo lodenlos-wordene Showmodels brennen.
En gros blowt so ein lodernd Brodem
In Opfer-Bodys Todes-Odem! Show-Down.
Es war, bevor jetzt jemand fragt,
Der Nude Look halt nicht angesagt –
Und kommt vielleicht auch nie in Mode.
Nicht nur der Hubsi findet’s „Schode …!“

Ripostegedicht auf „Verse zum Advent“ von Theodor Fontane unter Benutzung aller Endreime
Wär’se nich am End …!
Ich wollte mich noch grad entflohn,
Da warst du Weihnachtsengel schon
Zur Stube rausgeschritten.
Aus meiner unt’ren Mitten
Erklang ein pupsig Seufzer-Ton.
Die Abfuhr ging mir wirklich nah,
Grad als ich in den Kühlschrank sah,
Aus dem ich sonst abzweige,
Doch der war pure Neige –
Allein sechs Flaschen Schnaps noch da!
Der’n Spirits werd’n mich jetzt verheer’n
Und aus dem Kern der Welt entfern’n.
Man wird an meiner Fahnen
Mein letztes Mahl erahnen.
Und über allem schwebt dein Stern!

Ripostegedicht auf „Der verstohlene Kuss“ von Mustafa Sadik Ar-Rafi’i
Der verkohlende Stuss
Mein Brief auf deinen Lippen – In Klartext übersetzt: Es ging mir nicht ums Nippen, Ich wollte, dass es fetzt!
Betrachten wir es nüchtern: Ihr Dichter seid zu schüchtern!
Da schwärmt ihr in Versen von prächtigsten Rosen Und seid in der Tat doch die letzten Mimosen! Denn ganz derb benannt, ihr mögt mir das verzeih’n: Wenn man sowas einstielt, dann stielt man auch ein!
Doch ihr schmachtet euch hin mit Schmächtigkeit Zur echten Ungerechtigkeit: Ey, ich riskier für ’ne flüchtige Lippenberührung Den Fluch meiner Sippe ob unzücht’ger Führung!?
Doch dich bekümmert das ja nicht: „Nja, is halt besser fürs Gedicht …!“ Mann, gilt der Verzicht auf Lust dir als Tugend? Ich fühl mich bedroht vom Verlust meiner Jugend!
Ich machte dir verstohlen klar,
Dass sehr viel mehr zu holen war,
Doch vergeblich begann’s in den Lenden zu kitzeln –
Dir ging’s drum, dein Verslein zu Ende zu kritzeln.

Der Zaubermä/erzling (Jahresrückblick 2025)
Sprach ich doch im Wahlkampfeifer Von Finananzsolidität? Lockt ein 500 Milliarden Schweres Konjunkturpaket Zum Lockern meiner Wahlversprechen – Der Schuldenbremse, die mir teuer. Etwas raunt: Das wird sich rächen! Vorerst sitze ich am Steuer … Ich kann ja die Kohle – ihr mögt mir verzeihen – Nicht von der von der Leyen leien! Aber die beschloss grad im trendigen Nachrüstungswahn EU-weit mit tausend Milliarden zu plan’n! Ja, und keiner fragt: Wer bitte soll die denn blechen?! Aber jeder klagt: Schaut, hier bricht Merz sein Versprechen! Nun, sind auch die Prognosen duster: Ich zünde jetzt den Wachstumsbooster!
Und zahle, zahle manche Zeche, Dass als Geldquell Reibach fließe Und mit ungebremsten Schwalle Zu ’nem Geldstrom sich ergieße!
Mein Rambo-Zambo-Wahlergebnis War wahrlich kein Triumph-Erlebnis, Denn noch wen’jer Stimmen als ich zu erringen, Konnt‘ für die Union nur einmal wer vollbringen. Aber nach den von Ampeln verschlamperten Taten War zwanghaft ein glorreicher Sieg zu erwarten … Doch statt mit gut situierten und gelittenen Bossen Schütt’le ich nun den Genossen die Flossen! Nur gilt es, mit Sozis herumzusondieren, Ist’s halt nicht zielführend, groß sich zu zieren! Klar, war schön, dass die Mitte noch Mehrheiten findet – Doch Umfragen sag’n, dass die längst wieder schwindet Und zur raschen Vermeidung der nächsten Zäsur Braucht’s Geld für Verteid’jung und Infrastruktur!
Drum zahle, zahle manche Zeche, Dass als Geldquell Reibach fließe Und mit ungebremsten Schwalle Zu ’nem Geldstrom sich ergieße!
Für so viele Schulden muss man’s Grundgesetz ändern Mit Zweidrittelmehrheit im Bund und den Ländern. Doch die ungestümen Grünen Wagen sich zu sagen „Nein!“ – Erdogan sperrt Imamoglu grad für deutlich wen’jer ein! – Nach der’n Wahlkampfversagen nun solch ein Betragen?! Da hätt ich ma 500einfuffzig Fragen … Herrgott, soll ich denn so weit sinken, Mich anzubiedern bei den Linken?! (Weil, das wollt ich mir noch als Option für die Kanzlerwahl freihalten …) Zustimmung gegen Zustimmung – so geht der Deal! Auch ins Grün übersetzt heißt ein „Nein!“ nur „Wieviel?“ … Für den Klimaschutz 50, gut, 100 Milliarden? – Na, die paar Euro mehr werd’n jetzt auch nicht groß schaden …! Also gut, schickt eure Baerbock meinethalben zur UN – Geht die Helga Schmidt halt leer aus (die ich jetzt schon nicht mehr kenn …)!
Wer die Macht hat, hat die Mittel.
Bitte, Grundgesetz: zwei Drittel!
Ab zum Bundespräsident‘,
Der mein Wahlprogramm noch kennt,
Deshalb zweifelt: „Echt jetzt, Alter?!
Wird’s beim Strompreissenken bleiben …?“
„Mach dir nich‘ so’n Kopp, Frank-Walter –
Ersma heißtet: Unterschreiben!“

Ripostegedicht auf „Was es ist“ von Erich Fried
Was is, hä?!
Es ist überzogen sagt die Vernunft Es ist gefährlich sagt die Gesellschaft Es ist überflüssig sagt die Toleranz Ich diss, wen ich diss sagt der Hass
Es ist unbedacht sagt die Besonnenheit Es ist unehrlich sagen die Argumente Es ist ungesund sagt dein Psychater Ich diss, wen ich diss sagt der Hass
Es ist selbstgerecht sagt die Moral Es ist unreif sagt die Erziehung Es ist lächerlich sagt dir dein Spiegel Ich diss, wen ich diss sagt der Hass
„Und ich piss dir ans Bein!“ sagt
die Liebe
Ripostegedicht auf „Typisch Mann? Kartoffelgedicht“ von Regina Meier zu Verl (die letzten zwei Zeilen aus dem Original übernommen)
Typisch deutsch? Kartoffelgedicht
In jeder Küche unumgänglich
Und auch im Umgang unverfänglich
Steht die auch Erdapfel genannte,
Durch grüne Politik entmannte,
Aus deutschem Boden geriss’ne Kartoffel,
Nun unter dem EU-Pantoffel.
Diese Knolle heißt Sieglinde,
Obwohl sie lieber Siegfried wär,
Drum grollt sie toll herum: „Wie finde
Ich nur zu alter Stärke her?
Ich galt durch Stärkehaltigkeit
Als Berserker hier weit und breit!
Doch Ruhm und Ehrfurcht sind perdu
Als Beilage im Welt-Menu.
Kartoffel ist ein Hauptgericht!
Von Wut durchkocht, behaupte ich:
Die Eupürierer woll’n uns breiig!
Rührmühlen der Schande! schrei ich!“
Die Deutsch-Kartoffeln laufen blau an,
Wenn sie um braune Schalen trauern.
Nun, trotz unsres Gefall’n an Normen:
Kartoffeln gibt’s in vielen Formen:
Püree, Gratin, Kroketten, Chips
Als Rösti oder Pommes Frites
Ja, es serviert, wer’s edgy mag,
Kartoffeln gern zum Vegi-Tag.
Das solltest du niemals vergessen
Und jetzt lass mich in Ruhe essen!
Ripostegedicht auf „Die drei Spatzen“ von Christian Morgenstern
Wenn im Frühling, zusammengeschweißt vom Eis,
Erst der Hans, dann der Franz, dann der Erich auftauen,
Fragt jeder den andern, ob er’s vielleicht weiß:
„Wo zum Teufel sind unsere Frauen?“
Und jeder gibt zu, nu, er weiß grade nicht.
Das führt uns zu einem ganz neuen Gedicht:
Die drei Spätzinnen von Morgan Sternenchrist
Irene, Helene und Ines
Sagen zu sich: „Ich verdien es!“
So lang stand der Gelege Pflege
Jeglichem Entspann’n im Wege –
Diesen Winter wellnesst man,
Fliegt vom Heimgeäst von dann’n
In die Sonne Korsikas
Und ihr Chor singt: „So’n Spaß
Hatten wir schon lang nicht mehr –
Nächst‘ Jahr flieg’nwa wieder her!
Und es fehlten uns, ganz ehrlich,
Weder Hans, noch Franz, noch Erich!“
Die prob’n ihr’n Zusammenhalt
So Po an Po, nur schweinekalt.
Da im Warmen ihre Damen
Laben sich an Pappelsamen
Und auf Sonnenliegen liegen,
Nichts von der Saison mitkriegen,
Nein, rein
Gar nichts von ihr’n Kerls in der Kälte erahnen –
So flanieren die Mädels im Mediteranen.
„Stopp! Jeder Satz ist Betrug, denn es weiß jedes Kind,
Dass Spatzen – Strich – Spätzinnen keine Zugvögel sind!“
Gut, wer zwanghaft solchen Regeln glaubt
Halt mangels Mut sich selbst beraubt;
Zum Aufspür’n neuer Möglichkeiten
Genügt’s die Flügel auszubreiten!
Doch wer mag, kann Satz für Satz parier’n –
Und friert dann fest als Spatzenhirn.
Ja, der dröge Standard fetzt sich meist
Mit dem Wandlungsvermögen vom Spätzinnengeist …
Will dein Nest dich zum Stillstand verdammen, so wehr dich!
Oder friere – zusammen mit Hans, Franz und Erich.
– Die 272 Städte/Länder der Fotos (2016-2026)
– Gedichte/Fotos ausgewählter Tourstationen:
* Costa Rica
* Hawaii
* Indien
* Japan
* Kuba
* Madagaskar
* Malaysia (Borneo)
* Marokko
* Mauritius
* Namibia
* Seychellen
* Sri Lanka
– Gedichtthemen:
* Alter, Schmerz, Tod
* Autor & Schreiben
* Berg, Fluss & Tal
* Berlin
* Fahrzeuge
* Frühling
* Gebäude & Urbanes
* Geburtstag/Hochzeit
* Geld & Karriere
* Grusel
* Haus & Heimat
* Herbst
* Internet & Technik
* Kleidung
* Kindheit & Jugend
* Körperteile
* Kunst & Inbrunst
* Länder/Kontinente
* Liebe & Beziehung
* Märchen
* Mord & Totschlag
* München
* Musik & Gesang
* Ostern & Weihnacht
* Pflanzen & Natur
* Poetry Slam
* Politik
* Promis
* Regionales
* Religion & Philo
* Reisen
* Rüpeleien & Tiraden
* Schlafen
* See
* Sex & Erotik
* Sommer
* Speis & Trank
* Sport
* Städte
* Strand/Meer
* Silvester & Wechsel
* Tabak & Alkohol
* Tanzen
* Tiere
* Unsinn
* Wind & Wetter
* Winter
SLAMMED! – das Buch – zum Sonderpreis!
Achtzeiler Alter, Tod & Abschied Autor & Schreiben Berg, Fluss & Tal Berlin Dutzendzeiler Einakter Erde Essen Fahrzeuge Feuer Gebäude & Urbanes Geld, Arbeit, Karriere Grusel Haus & Heimat Internet & Technik Kindheit & Jugend Krummzeiler Kuba Kunst & Inbrunst Körperteile Liebe und Beziehung Luft Marokko Mord & Totschlag München Pflanzen & Natur Politik Reisen Religion & Philosophie Ripostegedichte Rüpeleien Schlaf & Langeweile Sechszeiler Sex & Erotik Speis & Trank Städte Tabak & Alkohol Tiere Unsinn Vierzeiler Wasser Wind & Wetter Zehnzeiler Zweizeiler