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Grottoeinstieg & das zweitausendneunhundertdreizehnte Gedicht

Ut-ut-ut
Der Dude mit dem Pepitahut
Ist in the mood für ’nen Disput
Und schüttet das Rekrutenblut
(statt, dass er mal was Gutes tut)
Vor Ruths Bestattungsinstitut –
Fand Martin Lutter nicht so juut!Ja, mancher geifert voller Glut
Nach einem Feelgood-Attribut:
Nun, sowas wie „Piratenmut“
Fänd der Kanute Hartmut cute,
Doch plumpste in die Unstrut-Flut
Auf deren Grund er fortan ruht.Freund Knut spuckt rundum resolut
Beim Husten eimerweise Blut.
Nun, Ouzotrunksucht und Skorbut
Sie fordern nun mal ihr’n Tribut.
Vorm Formulier’n vom Rum-Statut
Noch Lust zum Umtrunk? Absolut!Ein Fötus guckt aus Muttis Fut –
Wie man das vor Geburt halt tut.
Doch Brutus stutzt die Nuttenbrut,
Nullt ihren Pulsdruck wohlgemut
Mit ungebremster Blutdurst-Wut
Das läuft in Zukunft unter „rude“.Glenn Miller tutet „In the mood“,
Und die Nudisten putzen nude,
Man postet: „Cool, uns geht’s zu gut
Dank Influencer Super-Food!“
Des Geistes Armut, jung und krud …
Doch stellt solch Unfug mal auf mute!Ob Hooligan, ob Robin Hood,
Ob Muslimbruder aus Beirut –
Der Luxus von uns all’n beruht
Auf Ausnutzung, drum laut gebuht
Und flugs ein Grundsatz-Konvulut
Erstellt für diese Welt.
So bellt
Den Unmut aus, seid auf der Hut!
Sonst ist, verflixt und zugesewt,
Der Globus bald kaputt-putt-puht!
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Santa Maria Lagos & das zweitausendneunhundertzwölfte Gedicht

Jahresrückblickseinstieg
Ja, nu – schon anfangs war dies Jahr
Nicht zähmbar und nicht stemmbar
Und das galt leider offenbar
Von Januar bis Dezember.
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Galería de los doce sevillanos ilustres & das zweitausendneunhundertelfte Gedicht

Hinten im Korn
Wenn ich das Korn mäh‘, dann mäh‘ ich es vorn
Weil hinten im Korn – da mäh‘ ich nicht gern
Da hab‘ ich Frau und Kind verlor’n
Hinten im Korn
Drum mäh‘ ich nur vorn, wenn ich mähe im Korn
Mir reicht ja ein Brot, denn die Liebsten sind tot
Ich hab sie verlor’n
Hinten im FeldDenkt Mensch, dass er als Erster da war
Sitzt dort bereits der Skandinavier
Er hockt stets auf Halmhöh‘, die Ähren vor Kopf
Nur die kreisende Saatkräh’ späht den flachsblonden Schopf
So kennt und erkennt man den Skandinavi-er
Blondschopf, Kopf, Hals, Leib und dran die zwa Skier
Drauf pirscht er nächtens und raschelnd durchs Feld
Baut Möbel und Handys und lauert auf GeldWenn ich das Korn mäh‘, dann mäh‘ ich es vorn
Weil hinten im Korn – da mäh‘ ich nicht gern
Drum mäh‘ ich nur vorn, wenn ich mähe im Korn
Mir reicht ja ein Brot, denn die Liebsten sind tot
Ich hab sie verlor’n
Hinten im FeldEr weiß der langen Winter wegen
In Dunkelheit sich zu bewegen
Und aus Halmen hervor preschen in hehrer Zahl sie
Schneepflugstracks durchs Feld und belasten den Talski
Nacht für Nacht quellt von hier aus der Wikingerzug
Und die krieg’n und die krieg’n und die krieg’n nie genugLangfinger vom Holmenkollen
Die die Schanze nutzen wollen
Zu plündern, rauben und stibitzen
Nasenhaar aus Burkaschlitzen
Stoppel von Bikinizonen
Büschel, die auf Warzen thronen
Abgezupft und rausgerupft
Der Imame Bart gelupft
„Schnippschnappschnuck“, schnurrt’s Scherchen munter
Rapunzel lässt ihr Haar herunter
Bullerbü macht Mullah Müh‘ – und Erwachsene ebensüDoch Edvard Grieg mit Scherenhänden
Lässt es dabei nicht bewenden
Munchhaus’ner Prophetennecker
Øresmøre Knåckebåcker
Ibsentippsen und Roxette
Schleichen sich bis an dein Bett!Poetenbrill’n, Doktorenlinsen
Verschwuppsentwunden – „Och, wo sin’s’en?“
Von Pädagogennachtkonsolen werd’n Augengläser weggestohlen
Aufs grad geraubte Haar gebettet, das sich unterm Glase glättet
Die Gürteltasche zugemacht – des Nordmanns Raubzug ist vollbracht
Er schleicht zurück auf seinen Stelzen
Um nun die Beute einzuschmelzen
Das Glas auf Temp’ratur gebracht
Das Haar zu einer Schnur gemacht
Das hat mich auf die Spur gebracht
Auf einmal hab ich nur gedacht:
Glasfaserkabel!Dämmert’s jetzt?
Wir sind hier doch längst skandinavisch vernetzt
Strom, Internet und SMS
Der Skandinavier managed des
Denkt Mensch, er sei als User startklar
Used ihn bereits: der SkandinavierVattenfall und wat’n Aufstieg
Der Pisastreber kurz vorm Endsieg?
Nicht mit mir hier, ab nach Haus
Ich reiß‘ die ganze Scheiße raus
Die Kabellage aus den Wänden
Die Spionage wird heut enden!
Von wegen Norwegen! Ich halte dagegen
Geb‘ keene Mark für Dänemark
Von Schweden wird man fortan schweigen
Und Schluss ist mit finish – das wird sich zeigenWenn ich das Korn mäh‘, dann mäh‘ ich das Korn
ich mähe und mähe, fang‘ vorn an und drehe
Kehrt marsch mit dem Drescher, geh‘ nochmal längs drüber
Mir reicht ja ein Brot, bleibt der Rest eben über
Und in dem Getöse erkenn‘ ich Geschrei
Das Weib und der Bub, war’n die auch mit dabei?
Herrgott, wie auch immer – nun wär’s eh zu spät
Was war und sein könnte wird niedergemäht
Und ins schlachtreife Feld ramm‘ ich nochmals den Pflug
Denn ich krieg‘ und ich krieg‘ und ich krieg‘ nicht …Wenn ich das Korn sä‘, dann sä‘ ich es vorn
Weil hinten im Korn – hat kein Arsch was verlor’n
Drum sä‘ ich nur vorn, wenn ich gehe im Korn
Ich säe nur vorn und selbst da: Fault das Korn
Wir haben verlor’n
Hinten im FeldAlle Rechte bei Katja Reichert-Bloch, der das Gedicht am 1. Juli 2026 zu ihrem Geburtstag geschenkt wurde.
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Lagos & das zweitausendneunhundertzehnte Gedicht

40 Jahre später
Ich war an meinen 18-jähr’gen Unfugtaten nippen,
Konnt abermals zu old Bob Marley’s Reggaetakten wippen –
In alldem voll von Sehnsucht.Da sah ich mich in Ödnis zelten
Und Währungen, die nicht mehr gelten –
In den’n man sein Vergeh’n bucht.
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Felsalgarve & das zweitausendneunhundertneunte Gedicht

Ohne Kollisione
Torkelnde weichen den Korkeichen aus –
Wenn Flaschen verkorkt sind, kommt nichts aus ihn’n raus!
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Salon de Embajadores & das zweitausendneunhundertachte Gedicht

Die Pocke
(nach Motiven von Schillers „Lied von der Glocke“)Fest gewachsen im Gesichte
Prangt das Horn in Talg gebannt
Es blitzt hervor im Spiegellichte
Und raubt der Maid den Restverstand
In der Drüse heiß
Brüht ein Seibersuppenscheiß
Blüht auf zur Ausschlag-Show – ohne Entrinnen!
Denn der Ekel kommt von innen!
Wo die schwere Milch der Pubertät
Die pockemon’sche Pustel bläht
Dass sie erglüht zum säftesatten
Facebuckel Entstellt-mir-ButtonWehe, wenn der losgelassen!
Wachsend ohne Widerstand
Durch die vollgeklebten Gassen
Wälzt ein ungeheurer Brand
Und lodert auf – recht konkludent – zum
Epidermien-EpizentrumSchwer erbärmlich grämt sich schon
Ihr Leid lamentierend, lädiert und belämmert
Nah ’ner Emo-Eruption
Die Lady, der nunmehr ein Ungemach dämmert
Ob der körpereignen Lava –
Grad, da man dem Lover nah war!Wenn Mitesser den Tisch eindecken
Heißt’s sich vorm Spiegelglas verstecken
Drum prüfe, wer sich ähnlich windet
Ob man nicht besser gleich erblindet!Doch was Clearasil nicht fortgeschafft
Entleert agil der Finger Kraft:Jetzo mit dem Druck der Nägel
Walk des Eiters grausig Gruft
Dass der grützgeword’ne Egel
Steige, in die Himmelsluft!
Oh, Blut rinnt, wenn das Ödem aufknackt
Es sprenkelt die geborst’ne Haut
Wenn man jetzt stärker draufzwackt
Seiht ein Süppchen aus der Braut
Weiße Blasen seh ich springen
Wohl, die Massen sind im Fluss
Lass sie durch die Poren dringen
Sporentief erzwing’n den Guss
Dass die zähe Götterspeise
Fließe nach der rechten Weise!
Rauschend in des Henkels Bogen
Schießt’s mit cremefarbenen WogenFreude hat mir Gott gegeben!
Sehet, wie ein güldner Zopf
Aus der Hülse, blank und eben
Schält sich ambern nun der Pfropf!
Freude ist des Ausdrucks Beute
Friede sei mit Euch, Ihr Häute!Leergebrannt scheint nun die Stätte
Ruhe im Follikel-Bette
Doch wo so’ne Säfte sinnlos wallen
Da regt sich bald ein neues Leben
Im einstmals prallen Pocke-Ballen
Tja, mein Schatz – so ist das eben!Und verzeiht mir mein Mir-zu-erlauben
Vom „Fest gemauert …“ abzustauben!
Die Glocke wird an zähen Strängen
Auch weiterhin ganz oben hängen
Mich drängt’s nur auf die kleinen Rosse
Als Schillerglockenhaifischflosse
Und so verzeiht mir mein Exzempoem
Frank Klötgen, Dichter – angenehm!Alle Rechte bei Martha, Anton und Frida Reichert, für die das Gedicht 2026 im Rahmen des Abschiedstour-II-Crowdfunds gekauft wurde.
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Gärten des Königlichen Alkazar & das zweitausendneunhundertsiebte Gedicht

Und wieder macht GB das Rennen
Ich möchte andern Losern raten
In Andalusien sich zu braten –
Die Sonne gleißt dort hot und heißer.Doch die find’n meistens Soho nicer.
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Callejón de la Inquisición & das zweitausendneunhundertsechste Gedicht

Der Hummelfluch
Hör‘ ich den Rimski-Korsakow
Beginnt’s zu jucken und ich hoff‘
Dass keine Hummeln in der Nähe sind
Denn wenn schon duellieren
Besser nicht mit kleinen Tieren
Weil da Sympathien vorab vergeben sind
Denn nur Allergikern und Blagen
Zeiht man moralisch das Erschlagen
Vom gelb und schwarzen Fluginsekt
Na, selber schuld, wer das nicht checktAKT I
„Ich drück‘ zart der Zichte ihr’n glühenden Stummel
Ins Rückgrat ’ner grade hier ruhenden Hummel
So zermalmt nun den Korpus der Schwirrkreatur
’ne Kombi aus Druckkraft und Temperatur
Und knisterig ascht das Flügelpaar
Das Leben entbeugt sich dem Hummelabdomen
Solch Endlichkeitszeugnisse gehen mir nah
Leicht bedrückt blick‘ ich auf die Erdrückte, denk‘: „Yo, man
Ey, sorry, ne – is‘ sons‘ echt nich‘ meine Art
Allzu gern hätt‘ ich dir die Tortur wohl erspart
Nur es war halt ’ne echt blöde Koinzidenz
Auch wenn du – als Insekt – dieses Wort gar nich‘ kenns‘
Aber das is‘ eb’n der Punkt: diese Sache mit Darwin
Ich mein‘, für mich hier als Mensch, dich zu töten, das war wie’n
Gruß an den Schöpfer, sich zu re-vergewissern
Sein Ebenbild degeneriert nicht zu Schissern
Die trotz Krönungsjuwelen der Evolution
Schon bei etwaig’n Nachfrag’n sich selber entthron’n
Anstatt eindrücklich ausdrücklich Ordnung zu schaffen
Mit Nachdruck für die, die’s wohl ohne nicht raffen:
Wir sind keine Fauna-Fans!
Wir sind Homo Sapiens!“Nun kam es, dass der Hummelschwarm
Vom Tod der Imme Wind bekam
Der argumentativ sich nicht erschließt
Die Nektar-Queen schlägt Vollalarm
Steht eh nicht auf den Schöpferkram
Der Gliedertier’n ihr Daseinsglück vermiest
Erklärt’s zur ausgemachten Sache:
Jetzt geht’s um Widerstand und Rache
Und so vollzieht sich Zug um Zug
Die Oper-Ration HummelfluchAKT II
„Hier wohnende Drohnen und Arbeiterinnen
Wir Hummeln sind hammlos – und doch in mir drinnen
Brennt unbändig endlosbittre Wut
Denn ständig man uns Böses tut
Wieder traf’s eine, die Brut unsrer Sippe
Qualvoll verkohlt an der Glut einer Kippe
Ja, der Typ, der da grad Rimski-Korsakow flötet
Hat nur so aus Spaß unser Mädchen getötet
Ich denk‘, wir sollten solchen Assen
Nicht einen Abgang durchgeh’n lassen
Ihr Mord darf nicht für umme sein
Drum auf, ihr Immen, zeigt’s dem Schwein!“
Und fünf of le grüpp, sie formieren un trüpp
Der vom Auftrag beflügelt sich vorwärtsbewegt
Rischtüng ex-zischtenrauchende, flötende Büb
Dessen Willen zu chillen sich plötzlich erregt
Doch kaum spreizt sich sein Maul, um „Haut ab hier!“ zu schrei’n
Flieg’n ein, zwei, drei, fünf Hummeln reinDas macht sich toll als Rächers Traum:
Voll stechbereit im Rachenraum
Wo jeder Stich sich schädlich potenziert
Denn ’s wird ja, wenn der Hals anschwillt
Die Luftzufuhr mit abgestillt
Des Lebens Rest in Bestzeit dezimiert
Nun kann solch Hinterlassenschaften
Zwar der Gestoch’ne auch verkraften
Doch spricht’s aus seinem fahl’n Gesicht
Zumindest diesmal schafft er’s nichtAKT III
„Junge, Junge – wat schwillt mir die Zunge
Krieg‘ fast keine Luft mehr!“ – Er kommt seiner Gruft näh’r
Und bevor sich das Blatt hier nun doch noch mal wendet
Ist unser gestochener Held – och – verendet
Auch was vordem im Schlund gesummt
Alsbald verhallt es und verstummt
So bleiben die fünf Hummel-Märtyrerinnen
Zwar sehr effektiv, aber leider auch: drinnen
Und noch eh der Typ komplett abkackt
Versumpft man im Verdauungstrakt
Im Darm vom Leichnam überwintern
Alle Hummeln kurz vorm HinternDoch die Königin spricht: „Lob und Preis
Den Fünfen, die ihr Leben gaben
Und ihren Platz im Paradeis
Nebst Drohnen-Harem sicher haben
Denn unser hummlischer Vater sorgt bei der für Profit
Die sein huldhaltig‘ Reich durch die Märtür betritt
Mög’n diese Fünf uns Hummeln ein
Auf ewig leuchtend Beispiel sein!“
Und so beschließt sie den Hommage-Schwung
Glatt als Immenstaatsverarschung
Denn das Hummelfahrtskommando
Steckt und bleibt grad in ’nem Land, wo
Man vergärt in „Poah!“-Fäkalien
Voll entehrt in Vor-AnalienJa, das verschweigen Heilsversprechen
Sich und andre abzustechen
Endet stets als Hammelflug
Lasst euch nicht führ’n zum Versuch!
Mögen Ungerechtigkeiten
Sich auch fürderhin verbreiten
Und man rät, von Opferseiten
Da mal drastisch einzuschreiten
Irgendwann gäb’s auch mal Lohn …
So lass sie reden, Hummelsohn!Auch ohne Schein und Selbstbetrug
bleibt Hummel sein noch Fluch genugAlle Rechte bei Markus Berg, der das Gedicht 2026 im Rahmen des Abschiedstour-II-Crowdfunds von mir gekauft hat.
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Metropol Parasol & das zweitausendneunhundertfünfte Gedicht

Ndspurt beim Ironman (und andere N-Wörter)
Ngadiner kNN das:
EigNtlich macht’s keinN Spaß,
EiN IrNmN-Wettkampf
Mit Ndlos brN’dem WadNkrampf
Und leerN HNdN zu beNdN!DN schlussNdlich geltN diese herniedN
– grad bei ihrN mNlichN lNdlichN FNs
und habN sie auch einN eigNN BNz –
beim MNschNrNN ausgeschiedN!
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Plaza de España & das zweitausendneunhundertvierte Gedicht

Vernunfterwachen trotz widriger Umstände
Ich bin vom Urinal-Geplätscher
Soeben eingeschlafen
Und dachte an Frau Margaret Thatcher,
An angestrullte Harfen.Ich wachte in ’ner Lache auf,
Die ich daselbst geschaffen.
Wenn ich dereinst mir Aktien kauf –
So sicher nicht von Waffen.
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