Frank Klötgen – Post Poetry Slam – immer frische Gedichte & Fotos

Seit 2016. Auf Globetrotter-Slam-Tour durch bislang 36 Länder auf 5 Kontinenten

Feuer

Verse für die Choleriker, denen man Feuer, Sommer, Mittag und die Adoleszenz zuordnet.
Die appellativen und derben Gedichte.
Vom Schmägedicht bis zur Gossenlyrik. Auch mit einem Gedicht von Julia Engelmann, von mir selbst geschrieben.

Sollte Ihnen ein hier eingereihtes Gedicht eher den anderen Kategorien Erde, Luft oder Wasser entsprechen, bitte ich, mir eine Nachricht über www.hirnpoma.de zukommen zu lassen!


  • Weihnachtsmarkthimmel & das zweitausendsiebenhundertneunundsiebzigste Gedicht

    Weihnachtspyramide am Weihnachtsmarkt Essen

    Oktober (Jahresrückblick 2025)

    Hoch über den Stadtbildern, aus den’n unsre Töchterlein fliehn
    Sieht man nun südwärts die Zugvögel ziehn.
    Sie transportieren Grippeviren,
    Die Geflügelfarmen anvisieren
    Und Massenmasthofbauern keulen
    Gänse, Enten, Hühner, Eulen.
    Doch die Vögel sind ganz ohne Hintersinn hier –
    Sie sind auf dem Weg in ein Winterquartier.

    „Hey, ihr Vögel da oben, was ist euer Ziel?“
    „Naja, da gibt’s ja nicht mehr viel …
    In Darfur wütet der RSF grad mit Graus –
    Fast 500 Tote im Krankenhaus.
    In Rio sind 120 verendet,
    Ein Bürgerkrieg noch abgewendet,
    Nach Gemetzeln zwischen Cops und Favela-Familien.
    Naja, und is halt eh Brasilien …!
    Florida dämmert im Shutdown dahin,
    Argentinien macht unter Milei keinen Sinn
    Auch nach Syrien zurückzukehr’n, wär noch nicht cool,
    Bestätigte Herr Wadepfuhl.
    Nur noch Krieg und politische Vollkatastrophen –
    Da bekäm dies Gedicht ganz schnell zu viele Strophen!
    Ein Schwarm von uns ist, ungelogen,
    Drum grad gen Gaza abgebogen,
    Um sich dort zu bewerben als Friedenstauben.
    Wir dachten, die wollen ’n Scherz sich erlauben,
    Doch man hat sie tatsächlich als solche verbraten
    Im Fastfood-Menu der Vereinigten Staaten.“

    Es bleib’n die Verbrecher beider Seiten in charge –
    Da wittert man abermals baldigen Knatsch:
    Kaum ist ’ne Seite genervt von dem Friedensvertragwisch,
    Serviert man wohl prompt einen tödlichen Nachtisch.
    Denn ’ne hochdosierte Schlacht-Entfaltung
    Dient beiderseits der Machterhaltung.
    Und die Hamas übt schon mal an den eigenen Leuten,
    Denn ein Widerwort muss Spionage bedeuten –
    Und die soll’n lern’n, wer hier wieder der Babo is
    Und schon bei ’ner Zwischenfallandeutung bombt jetzt die Is-
    raelische Luftkraft ’nen Vergeltungsschlag.
    Und dieser Ausnahmefall passiert fast jeden Tag!

    Hm, das mit der Waffenruhe hat anfangs mal besser geklungen …?
    Nun, auch Nicole hat von „Ein BISSCHEN Frieden“ gesungen –
    Und a bisserl was geht immer!
    Vorher war’s durchaus noch schlimmer …

    Hey, ihr Vögel da oben – um euer Ziel zu erreichen,
    Muss eure Route einem Zickzackkurs gleichen
    Und niemals lasst den Spaß euch nehmen,
    Zu segeln zwischen den Extremen!

    Mal mit Tomahawk-Versprechung’n Selensky stützen,
    Dann den Intressen Putins nützen,
    Mal wird beinhart von der Brüssler Rotte
    Das Sanktionspaket Nr. 19 verhängt,
    Derweil die Russ’sche Schattenflotte
    Wohl bald 2.000 Schiffe lenkt.
    Ja, ein Biomatsch darf jetzt nicht mehr Veggiewurst heißen,
    Aber sonst kann man uns gerne weiterbescheißen …

    In Berlin muss Steinmeier hinaus –
    Das Schloss Bellevue wird restauriert,
    Der Ostflügel vom Weißen Haus
    Dagegen restlos wegplaniert,
    Weil der Schlossherr verlangt, einen Ballsaal zu kriegen –
    Nun, das wisst ihr, mit einem Flügel kann man nicht sehr lang fliegen.
    Und vielleicht ist’s ja mit Trumps Höhenflug
    Im nächsten Jahr dann auch genug, liebe Vögel?


  • Internationaler Weihnachtsmarkt Essen & das zweitausendsiebenhundertachtundsiebzigste Gedicht

    Internationaler Weihnachtsmarkt Essen, Entree

    Ein Bissen Frieden (Jahresrückblick 2025)

    Wieder nur Kriege im Nachrichtenteil –
    Ich muss sag’n, so langsam … find ich’s nicht mehr geil.
    Zumindest Gaza – falls mich jemand fragt –
    Hätt ich gern mal abgehakt.

    Ich weiß, wie man Kriege vom Globus entfernt –
    Ich hab ja noch letzt‘ Jahr in Fastfood gelernt.
    Man füttert Partei’n wie die Mutter das Kind –
    Drum Maul auf, das Mahl beginnt!

    Ein Bissen Frieden, ein Bissen Resthass
    Für Onkel Bibi und Tante Hamas.
    ‚N Bissen drücken, ’n Bissen schlucken,
    ‚N Bissen würgen und übergeb’n
    Für 20 Geiseln 1.000 Gefang’ne,
    ’n paar Meter Rückzug – das sollte langen.
    Gebt die Pistolen, eh wir sie holen
    Oder versteckt sie! Ist auch egal.

    Ich schließ meine Lider, dann seh ich nicht mehr:
    Nach Widerwort stirbt ein Kollaborateur,
    Null Tage, die ganz ohne Zwischenfall sind –
    Doch Maul auf, das Mahl beginnt!

    Ein Bissen Frieden, ein Bissen Resthass
    Für Onkel Bibi und Tante Hamas.
    ‚N Bissen drücken, ’n Bissen schlucken,
    ‚N Bissen würgen und übergeb’n
    Für 20 Geiseln 1.000 Gefang’ne –
    Darf’s noch was mehr sein? Nee, sollte langen.
    Nur Adam Riese bekommt ’ne Krise
    Bei diesem zahnlosen Friedensplan.

    Kariös grient dies Gebiss –
    Schön, dass Trump zufrieden is!


  • Grand Café Orient & das zweitausendsiebenhundertzweiundsiebzigste Gedicht

    Im Grand Café Orient Prag

    September (Jahresrückblick 2025)

    Ich dachte da grad in der Pause verstört:
    Man hat schon so lange vom Trump nicht gehört!?
    „Er ist tot …!“, munkelt’s durch die Verschwörungskanäle.
    „So wenige Posts hat’s noch niemals gegeben!“
    Prompt schlägt er die nächstbesten Schlagzeilenpfähle
    Und lässt so wie gewohnt seine Kampfnüstern beben.
    Ja, der alte Abholzmichl, er lebt noch, so wie wir ihn kannten!
    Er fährt Säuberungsfeldzüge gegen Migranten
    Und er tauft das Verteid’jungsministerium
    In Kriegsministers Amtssitz um.
    Er lässt Drogenkutter vor Venezuela versenken
    Und will Amerikas Volk einen Märtyrer schenken.
    Denn in der Pause hab ich Charlie Kirk abgeschossen.
    Ja, ich dachte, so’n Großmaul braucht was auf die Flossen!
    Der ist nun Engel im Freie-Meinung-Himmel
    Und Trumps Jüngerschaft gröhlt: „Go to hell, Jimmy Kimmel!“

    Ich war in der Pause Regierungen stürzen –
    In Nepal und in Madagaskar.
    Ich wollt in der Pause kurz Bürgergeld kürzen –
    Doch da stand plötzlich Bärbel Bas da
    Und hat meine Pläne als „Bullshit!“ bekackt!
    In der Pause hab ich Ex-Regenten verknackt:
    Den aus Thailand, Bolsonaro und Sarkozy.
    „Und wann komm’n die ins Kittchen?“ Voraussichtlich nie.

    Ich hab in der Pause – ditt gloobt hier ja keener –
    Für Instagram mit Annalena
    Nen „Sex and the City“-Remake gedreht.
    Ja, alle schimpfen aus Meta – aber kaum einer geht …

    In Berlin sah nach Strommästeanschlagsparaden
    Ich streulichtfreistromlos die Mondfinsternis.
    Doch ich fand, dass das Einhundertsiebzig Milliarden
    Haushaltsloch noch etwas finsterer is.
    Bei den Kommunalwahlen in NRW
    Hab ich grad noch verhindert, dass die AFD
    Einen/eine OB in den Rathäusern stellt –
    Ja, in der Pause sorgt ich für ne sorglose Welt!

    Nach der Pause fehlt’s merklich an Schönheit im Saale:
    Armani starb, Redford und die Cardinale.
    Derweil unter uns Jimi Ochsenknecht gammelt,
    Der mit C-Promi-Eifer neue Assi-Points sammelt.

    Ich hab in der Pause Jan Marsalek
    Von Wirecard in Moskau gesichtet
    Und mit 800 Drohnenangriffen pro Tag
    Mal keck den bisherigen Höchststand vernichtet –
    Zum fünften Mal neuer Rekord dieses Jahr!
    Der ’24 bei Einhundertachtzig noch war, pah …
    Ich war in der Pause auch Schmerzgrenzen testen,
    Flog uralte Drohnen gen NATO und Westen,
    Die verlässlich mit Panik nach sowas agieren
    Und in ihr Ballaballa noch mehr investieren.

    Ich bin zur Pause in Gaza-Stadt einmarschiert,
    Mit der Abwahl Bayrous hab Macron ich düpiert,
    Hab die Antifa Ungarns als Terror kassiert
    Und hab Lissabons Standseilbahn falsch manövriert,
    Hab die Kader der Hamas in Katar bombardiert –
    Ja, ich hab in der Pause nicht wirklich pausiert!


  • Expo 2025 & das zweitausendsiebenhundertfünfundsechzigste Gedicht

    Osaka Expo Weltausstellung 2025

    Expo 2025

    Es gefällt uns zu feiern, uns graust vor Erhellung –
    Sind wir schon in der „Welt Aus!“-Stellung?


  • Torwächter & das zweitausendsiebenhundertvierundsechzigste Gedicht

    Torwächter auf der Insel Miyajima

    August (Jahresrückblick 2025)

    Urlaubszeit, wir sind ohne To-Do’s,
    Der Block-Prozess blockiert die News
    Sowie Sommerferiendiskussionen –
    Man muss mal die Journaille schonen.
    Es brennt in Spanien, Portugal –
    Wie nächstes Jahr wohl überall,
    Die Koalition geht auf Harmonietagung –
    Und mancher entgeht einer näh’ren Befragung:
    Epstein, Epstein – alles muss verdeckt sein!
    Im Dossier und Briefverkehr und allen Akten gilt es nicht!

    Die polnische Hooliganresozialisierung
    Erfreut Nawrockis Amteinführung.
    Paypal heißt jetzt „Mal Mut hab’n zur Sicherheitslücke!“
    Für Gaza ’ne hilflose Hilfsflügebrücke
    Und Merz will die Lief’rung an Waffen beschränken,
    Doch erntet den Vorwurf, zu steil umzudenken.
    Derweil knallen die Korken für ein neues Wehrpflichtgesetz!
    Mit der Frage im Abgang: „Und wie machen wir’s jetz?“

    „Wir schaffen das!“ – jetzt schon seit zehn Jahren gibt uns Merkels Merksatz Kraft
    Und die wünschen wir auch uns’ren in Abschiebehaft
    In Pakistan harrenden Helfer-Kontakten,
    Die nach schnellen Versprechen noch warten auf Fakten.
    „Ja, sorry, echt, äh, ihr passt grad ganz schlecht bei uns rein!
    Doch der Rückflug nach Kabul soll angenehm sein …“

    Der Deutsche Bahnchef gesellt sich heimlich und leis‘
    Aufs Goldner Handschuh Abstellgleis.
    Auch dieser Zug erfolgt irg’ndwie megaverspätet,
    Da Trump sich den Bluterguss-Handrücken knetet
    In Erwartung hohen Besuchs, ganz ob’n in Alaska –
    „Rollt rote Teppiche aus!“ „Wer kommt denn, ist’s Musk?!“ Na,
    Putin! Ja, mal wat andret als dieser zäh-olle Zollscheiß!
    Ein Bewerbungsgespräch für den Friedensnobelpreis!

    Ernschhaft, grad er, ey, ’s gits do nöd?!
    Naja, dieses Jahr scheint für nichts sich zu blöd!


  • Bergahorn & das zweitausendsiebenhundertsiebenundfünfzigste Gedicht

    Bergahorn in Kyoto

    Ripostegedicht auf „Der verstohlene Kuss“ von Mustafa Sadik Ar-Rafi’i

    Der verkohlende Stuss

    Mein Brief auf deinen Lippen –
    In Klartext übersetzt:
    Es ging mir nicht ums Nippen,
    Ich wollte, dass es fetzt!

    Betrachten wir es nüchtern:
    Ihr Dichter seid zu schüchtern!

    Da schwärmt ihr in Versen von prächtigsten Rosen
    Und seid in der Tat doch die letzten Mimosen!
    Denn ganz derb benannt, ihr mögt mir das verzeih’n:
    Wenn man sowas einstielt, dann stielt man auch ein!

    Doch ihr schmachtet euch hin mit Schmächtigkeit
    Zur echten Ungerechtigkeit:
    Ey, ich riskier für ’ne flüchtige Lippenberührung
    Den Fluch meiner Sippe ob unzücht’ger Führung!?

    Doch dich bekümmert das ja nicht:
    „Nja, is halt besser fürs Gedicht …!“
    Mann, gilt der Verzicht auf Lust dir als Tugend?
    Ich fühl mich bedroht vom Verlust meiner Jugend!

    Ich machte dir verstohlen klar,
    Dass sehr viel mehr zu holen war,
    Doch vergeblich begann’s in den Lenden zu kitzeln –
    Dir ging’s drum, dein Verslein zu Ende zu kritzeln.


  • Engetsu Island & das zweitausendsiebenhundertdreiundfünfzigste Gedicht

    Engetsu Island bei Shirahama

    Train to Kii-Katsuura

    Beim Küstenliniencruising tauch ich in die Farbe Blau
    Und flüstere dem Glitzern zu: ein ungebremstes „Wow!“.

    Die Sonne britzelt stoisch meine Augenlider voll
    Und es erfrischt mein Dasein: eine Sprudelflasche „Toll!“.

    Ein Gleißen sprüht Raketen übers überweite Meer –
    Es hüpft durch mein Verlangen: eine Vollberauschung „Yeah!“.

    Im Hochgefühl ist alles mir so un- wie klar verständlich –
    So schwebt in meinem Abschiedsblick: ein Glaube ans Unendlich.


  • TeamLab Planets & das zweitausendsiebenhundertdreiundvierzigste Gedicht

    Im "Garten" von TeamLab Planets Tokio

    In Japan

    Scharf die Klingen, die sie formen.
    Schärfer die Verhaltensnormen,
    Die ihr Volk von Schafen trennen,
    Die’s nicht schaffen, sie zu kennen.


  • Takeshiba & das zweitausendsiebenhunderteinundvierzigste Gedicht

    Am Takeshiba Pier in Tokio

    An der Rezeption

    Als Hinterlanddörfler hinein in die Stadt,
    Höchstgeeignet zum Abdirrigieren.
    Du reinigst der weiten Welt Zeithabitat
    Und du willst dich für sie interessieren.

    Doch ein Job kann am Ende nur Arbeitslohn sein –
    Und die Zulagen kommen vom Chef.
    Du schnurrst mit dem Pünktlich-und-tüchtig-Verein
    Und dein Tag nährt sich aus dem Effeff.

    Wenn du nicht lächelst, lächelst du drüber hinweg,
    Und um Viertel vor gehst zu zur Pause.
    In dem Moloch der Stadt kennst du schon ein Versteck –
    Darin denkst du dann keck an Zuhause.


  • Nachbartaube & das zweitausendsiebenhundertvierzigste Gedicht

    Abgestürzte Taube nach Sperber-Verfolgung

    Taubengau (der Nachbarsbaumtaube)

    Die Panik hat sich an dein Ruder gesetzt –
    Schon hat’s dein Genick, tauber Bruder, gefetzt!
    Dem Vorsatz, aller Fensterscheiben-
    Betouchung fern- und fortzublieben,
    Hast du, als eben jener Sperber
    Mit jedem Flügelschlag dir näh’r war,
    Jäh blindlings aufgegeben.

    So wie auch dein Leben.


Die 254 Städte/Länder der Fotos (2016-2025)


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