Ach, hätt ich mein Gute-Nacht-Hupferl doch nicht
Schon als Nachmittagshupferl gegessen,
So müsst ich mich nicht nach verlängerter Schicht
Mit verspäteter Hungerei stressen!
Ja, „Wer spart in der Zeit,“ heißt’s, „der hat in der Not!“
Aber eh ich’s mir merke, bin ich wohl längst tot,
Und mitsamt mir geschlagener Räte vergessen.
Ich möcht mich weiter mehrheitlich Auf dünnem Eis bewegen.
Ich habe ja bislang noch nie- mals unterm Eis gelegen.
Würd mich der Schock gebroch’nem Grunds Von Schlitterei’n entfernen?
Mag sein,
Mal bricht das Wagnis ein …
So wär’s ’ne Gelegenheit Schwimmen zu lernen!
Morgensternleins Bachgeriesel
Lässt mich wieselartig reimen.
Es übertönt sich wahrlich nie, sel-
-bst „Schschsch!“s und „Psst!“elei en-
-den immer murmlend leise.
Drum nur sprechen Weise hier
Von des Bächleins Murmeltier.
Den Herr’n Aliens, die erklär’n, dass sie sehr gern in Gern wär’n,
Deren Deerns ’s jedoch schwerfällt, zu erler’n,Sich vom Stern zu entfer’n,
Sollt‘ man nicht mehr verwehr’n, dass die Deerns sie hierher zerr’n.
Denn im Kern scher’n sich Gerner
(wie Bernie und Werner)
niemals um plärr’nder Deerns Lärm und Beschwerd’n.
Diese steinalte Frau erwirbt sich wie zum Trotz
Ein wertloses Kunstsouvenir.
Ihre Restlebenszeit hängt an ihr wie ein Klotz,
Doch sie strahlt vor Awareness „Ich war heute hier!“
In den Abfallsack baldiger Haushaltsauflösung.
Kein Endreim, auf dass
Ihr noch und noch Zeit bleibt
Sich von diesem Moment
Zu erinnern.
HeideumsäumtUnd etwas verträumtGenieß ich die nötige Pause.
Bin weit aufgestiegen,
Schien fast zu erliegen –
Nun liege ich hier und bald sause
Ich all das Erstrampelte …
Hinab in einem Rutsch und Schwung,
Den Bergpark in Erinnerung.
Diese Schönfärberei, das könnt anregend sein,
Ignoriert doch wohl wissentlich jenen Moment,
Da das Frösteln sich einschießt
Und die Muskelkraft abfließt,
Jeder Hautfleck vor Kälte erbrennt.
Vielleicht hilft ja nur Disziplin in dieser Frage?
Vielleicht braucht’s auch nur einfach noch mehr warme Tage.