Schau da! Wen schaudert’s da wohl nicht,
Wenn in ’nem schaurigen Gedicht
Die Schaufelbaggerschaufeln schaukeln,
Ein Stillleben uns vorzugaukeln,
Da lauthals alle falsch verschraubten
Schaufelbaggerschrauben shouten:
„Wir halten nicht mehr lange!“ – ?
Und dementsprechend bange
Verfasst im Schaufelbaggerschatten ein schnaufend‘ Autor dies Gedicht.
Es dampft vor Unentschlossenheit
Der aufgetaute Firnis.
Er weiß, es ist noch nicht die Zeit,
Doch Temp’raturen-Wirrnis
Lockt Samenkapseln aufzuspringen,
Aus der Deckung vorzudringen,
Bis
Nach den frühen Wärmeschüben
Es letztlich wieder schneit.
Der Lenz kam nur vorbei zum Üben –
Noch ist es nicht soweit.
Ich kann’s Fefefischgeripp‘ aus dem Effeff.
Ein Hase fläzt sich mit ’nem Äffchen im Pfeffer.
Ich hatt‘ so ’ne Phase, da äfft ich auf Chef,
Doch gab’s dies betreffend nur vier bis fünf Treffer.
I’m afraid, das ist effektiv nicht effizient,
Fänd‘ jeder Effendi voll Fehl evident.
Und da ja jetzt eh Ferien sind –
Ich mich als Feen-Fan neu erfind,
Eröffne ich mit Fest-Effet
Im Efeu ein African Veddel-Café.
Just unter dem Gürtel beginnen die Zonen
Der Poritzen und ihrer Präsentationen.
Ein schüchternes Speckbäckchen wölbig bekundet:
Ab hier wird noch auf- und sehr kräftig gerundet.
Und mit der Haut outet sich vornehme Blässe:
„Mich knebelt gewöhnlich textile Tristesse,
Doch jetzt ist’s nur Sitzfläche, die noch bedeckt!“
Eh unverwandt standhaft nach oben gereckt
Sich unverhofft offen zeigt – sagen wir’s barsch –
Ein prachtvoll im Sonnenlicht schillernder Arsch.
Mein verpanikter Blick in Speisekarten
Flickt sich zäh sein Menu. Wie lang wird der Wirt warten?
Immer gibt es dort Worte, die mir nicht bekannt,
Ich berechne die Werte, die rechts lauernd am Rand –
All das drängelt in meine Entscheidung mit rein,
Bis zur drohenden Frage: „Was darf’s denn dann sein?“
Das Spielfeld zu groß und die Felder zu zahlreich –
Den Einsatz verlier’n durch die flascheste Wahl? Leich-
ter wär’s mit der Einsicht, dass man noch entdeckt
Und nicht vorab wissen kann, was uns noch schmeckt.
„Hast du mir etwas mitgebracht,
Von deiner Zeit im fremden Land?“
„Fühl mal hier, autsch!, sachte, sacht … –
Da schwelt ein feister Sonnenbrand!
Ein eher ärmlich‘ Souvenir,
Schien erst wohl dessen Wärme mir,
Doch ich fand, die lang vermisste
Stand fast zwanghaft auf der Liste
Dräng’ster Mängel im Daheim!“