Im Endspurt des Streunens
Nirgends zuhause
Und doch nichts vermissend.
Mir zeigt sich jed Bau
Fundamenteunwissend –
Und ich zeig entsprechend zurück!
Zeichen vertrauend,
Scheint Suche mir lässlich.
Ein endloser Stau
Potenziert sich ins Grässlich –
Derweil ich die Zeit überbrück.
Wann ließ das Verlangen vom Glück?
Und was bestimmt, was man vergisst?
Fernab vom Traulich,
Nirgends zuhaus: ich –
Leider auch nirgends vermisst.
