Frank Klötgen – Post Poetry Slam – immer frische Gedichte & Fotos

Seit 2016. Auf Globetrotter-Slam-Tour durch bislang 36 Länder auf 5 Kontinenten

Einakter

Alles, was zwölf Zeilen überschreitet.


  • 32 Mordmückenmärchen & das achthundertsiebenundsiebzigste Gedicht

    Frühlingsfest Theresienwiese

    Hochzeitsgedicht 2

    Vielleicht war’s eine Fischvergiftung, vielleicht war’s die Malaria
    Vielleicht war’s auch ein Vogelzwitscher, der deiner Stimme ähnlich war

    Doch in meinen Ohren warst’s zweifelsfrei du
    Die sich da ereiferte, nachts ohne Ruh
    Zu sein aus lauter leiser Liebe zu mir

    Und mir ging’s gewöhnlich ganz ähnlich mit dir
    Was ich dir auch in etwa zu sagen gewagt
    Ermuntert durch das, was du scheinbar gesagt

    Fragt heute jemand: „Und, ihr zwei?
    War’s Liebe auf den ersten Blick?“
    Wen schert’s, was es in Wahrheit war?
    Der Grund erscheint doch einerlei

    Denn vielleicht war’s nur ’ne Fischvergiftung, vielleicht war’s auch Malaria
    Es ist und ist doch zweifelsklar mit dir hier vor dem Traualtar
    Die höchste Form von Glück


  • 31 Rundnadelkünste & das achthundertsechsundsiebzigste Gedicht

    Frühlingsfest Theresienwiese

    Ambulante Behandlung

    Nun, da mich die Nadel sticht
    Schießt vom Munde durchs Gesicht
    Ein fast gepfiff’nes, schrilles „PFFFtt!“
    Augenschlitzentzerrt zum „… hhhTTT!“

    Der Faden gleitet ziepend hässlich
    Kurz vorm Anschlag – megagrässlich!

    Mein Flehen um Gnade starrt starr auf den Mann
    „Noch drei kurze Stiche, dann ist’s überstan …!“
    DNNNN!! Kerl, ich flieh‘ gleich vom Körper hinaus!
    Ich schau nicht! Ich schau NICHT! Ach, so sieht das aus …?!

    Dann tapfer den Tupfer wie Zärtlichkeit grüßen
    Der Schmerz atmet durch gen Erholung auf süßen
    Abschwellungsstadien durchschreitenden Wegen
    Von den’n laue Brisen die Dornbüsche fegen …
    Und süße Madames öffnen mählich die Läden

    „Dann bis nächste Woche – zum Ziehen der Fäden!“


  • 13 Goldkarpfen & das achthundertsiebenundfünfzigste Gedicht

    Ruhpolding Bahnhof

    Die Camper

    Hast du noch das Igluzelt
    In dem wir auf Festivals schliefen?
    Die Spannseile einer vergangenen Welt
    Die auch nach Vergangenheit miefen?

    Uns hat’s seither in mancherlei Richtung gezogen
    Wir hab’n leichtfüßig letzte Ideale betrogen
    Doch nie unser Faible fürs Camp Nostalgie

    Hast du noch den Aufbau drauf?
    Und wie lang kannst du das noch bewahren?
    Wie weit gelangt dein Lebenslauf
    In den Taumel von früheren Jahren?

    Höchste Zeit, jenen Sack auf den Inhalt zu checken
    Mit Verbliebenem rasch unsren Platz abzustecken
    Was wir jetzt nicht markieren – das gab es auch nie


  • Seselwas & das achthundertzweiunddreißigste Gedicht

    Nördlich von Beau Vallon

    Mein erstes Poem auf Seselwas – vorgetragen zum Closing Dinner des Bling Bling Nod Poetry Festival 2018

    Lareponse bann sousouri

    Ler Gondwana ti separe
    On annalan pou arriv lenn
    Bann sil sesel ti arret
    Lan mwatye semen
    Avek en santiman … pour lafrik

    De kantinan zot ranpli avek regre
    Pour sa 50 shades of grey
    Ek 150 shades of … ble!
    Ki ti en rezilta avan
    Ki nou zot ti fini konte

    Deman bann sousouri
    Lekel ki pouvin
    Latraksyon bann zou eropeen
    Akot zot ti
    Debout isi

    Petet zot pou reponn:
    „Nou … ti annalan kot lenn
    E nou ti arret lan mwatye semen
    Avek en santiman … pour lafrik!“

    Me
    Pli probablemen
    Bann sousouri pou reponn:
    „Gete!
    Ek aret mete
    Sa kestyon bet, oke?!“


  • Übersicht & das achthundertneunundzwanzigste Gedicht

    Blick auf Victoria von den Trois Freres

    Ripostegedicht zu „Du bist ein Rätsel mir von fremder Art“ von Rose Ausländer

    Die Auflösung

    Nach fünf Minuten war dann ja
    So zwischen uns schon alles klar
    Wir wollten nicht den Kreis bemessen
    Wir gingen gleich zum Eiskremessen
    Und kurz darauf – auch gemeinsam ins Bett

    Doch niemand seufzte: „Ach, wie nett …!“

    Weil es gilt als Versprechen: Zur Liebe nur wird
    Was sich auch gebührend verkomplifiziert!

    Wir haben es schlichtweg zu simpel getrieben
    Drum nannte man schlecht unsren Weg sich zu lieben

    Schon ward uns genommen
    Was kurz schien vollkommen

    Und gab’s je was zurück? Ach, nein …
    Man darf nicht einfach glücklich sein!


  • Plaisance & das achthundertfünfundzwanzigste Gedicht

    Vorort Victoria Seychellen

    Afrikarand

    In den Vororten und zweite-Reihe-Hausreihen
    Hockt die Folklorefreiheit Afrikas
    Freundlich auf dickfleischigkrautigem Gras
    Doch sie kann die Exotik nicht gänzlich entweihen
    Immer schwänzt eine Palme, ein Dickicht
    Das keiner Gartenwelt Halmung entspricht

    Hier sind das Cruisen, die Bässe noch warm vom Versuch
    Hier wird niemand die Scheinwerfer blenden
    Ist das Eiland ein einig „Ich kenn’n den!“
    Alle Globalisierung bleibt ein fremder Geruch
    Lehrt das Leid, nicht zuviel zu erwarten
    Harkt die Zeit die Option
    Zwischen „noch nicht“ und „schon“

    Ein sehr unverbindlicher Garten


  • St. Patrick & das achthundertsiebzehnte Gedicht

    St. Patrick's Day Umzug München

    Für Shane M. et al.

    Groll‘ nicht den Drogen der Irrfahrten wegen
    Ohne sie gäb‘ es gar keine Reise
    Trünn‘ auch nicht ab von des Alkohols Segen
    Denn wer will die Welt doppelt so leise?

    Nun wiegt dich die Zerbrechlichkeit
    Zu dem Sermon „Das war zu erwarten“
    Der gern als nebensächlich weiht
    Allen Ungestüms prächtigste Taten

    Beginn’n auch meiner Jugend Helden
    Sich nacheinander abzumelden
    Für den Rest meiner Zeit rühr’n sie tief durch die Knochen
    Schür’n hinter dem Vorhang vom einstigen Brennen
    Ich hab‘ meine Seele längst zigmal erbrochen
    Aber vier bis fünf Songs lang kann ich sie erkennen


  • Isarlauf & das achthundertneunte Gedicht

    Isar

    Ripostegedicht zu „Der Reiter und der Bodensee“ von Gustav Schwab

    Die anderen Reiter und der Bodensee

    Tief unten und in Bodennäh‘
    Harrt auf dem Grund vom Bodensee
    Die Reiterschar, die übers Jahr
    So durch das Eis gebrochen war

    Von Zeh und Huf bis zu den Ohren
    Starr’n Ross und Reiter schockgefroren
    Hinauf zur milchig strahl’nden Schicht
    Wohlwissend: „Manchmal hält die nicht!“

    Und jeder, der hindurchgerammt
    Schwebt nun zum Zombietum verdammt
    Im kühlen Nass, wo nichts verdirbt
    Bis er im Frühling richtig stirbt

    Wenn Sonnenstrahl die Eisschicht taut
    Wird auch der Körper abgebaut
    So lange müssen unten warten
    Die hier ein Stockwerk tiefer traten

    So muss manch Recke nutzlos dümpeln
    Im Bodensee und andren Tümpeln

    Doch, horcht! Da naht auf seinem Rosse
    Vom Ufer ein künftiger Leidensgenosse!

    Schon trabt er mit immer leicht schlitternden Tritte
    Zum Eingangsbereich der schon knisternden Mitte
    Dumpf durchwabert der Schall von dem Todesgalopp
    Die zermürbende Stille des Sees, bis dann „Stopp!“

    Ein Leichnam namens Bertram schreit
    „Ihr Mannen, macht euch mit bereit!
    Entreißt eure Leiber des Winterschlafs Betten
    Treibt mit mir nach oben, den Knaben zu retten!

    Stützt mit den Leibern eurer Rappen
    Die Eisschicht, wo sie einen schlappen
    Und kläglich tragend Eindruck macht
    Und wo’s beim nächsten Kleindruck kracht!

    Nun, Freunde, was soll ich euch lange behellen
    Ihr kennt wohl am besten die heikelsten Stellen!
    Vollbring’n wir’s mit vereinter Kraft
    Dass er’s ans andre Ufer schafft!“

    Kurz drauf wird die Schicht, wo ihre Deckkraft im Argen
    Von den Rücken ertrunkener Pferde getragen

    Schon donnert heran das Getrommel der Hufe
    Von vorderster Front hört man Jubel und Rufe:

    „Es hielt – wir hielten’s! Er hat uns passiert!“
    Und wenn auch manch Sprung durch die Eisdecke sirrt
    Solange die Schutzschicht nur splittert statt bricht
    Hält auch noch die Mitte des Reiters Gewicht

    Und im Zentrum von alldem hält Bertram sein Ross
    Den gefall’nen Gefährten im See nun der Boss
    Da der durchschlagskraftmächtigste Tritt auf ihn bangt
    Und er nur ruft: „Treffer. Mitnichten versenkt!“

    Da schöpfen auch die, die’s noch treffen wird, Mut
    Zudem dort das Eis mählich dicker wird. „Gut,
    Den kritischen Teil hat er nun überwunden
    Und bald auch den Weg an das Ufer gefunden

    Wo im Schatten der Berge es stärker gefriert
    So dass ihm von nun an wohl nichts mehr passiert!“
    Da jubelt die Schar und man gibt sich Highfive
    Sie tanzen und singen zu „Stayin‘ Alive“

    Doch kommt ein Zwerg hervorgekrochen:
    „Just dort bin ich ins Eis gebrochen!“

    „Just wo?!“ „Nun, er reitet geradewegs hin!
    Und dort ist das Eis wirklich dünner als dünn!“

    Weh! Niemand traut da gern seinen Ohren
    Nur Bertram gibt dem Pferd die Sporen
    Und sein treuer Gaul schießt durch das Nasselement
    So wie man das höchstens von Seepferdchen kennt

    Schon ist’s – so sehr strengt es sich an
    Gleichauf mit jenem Reitersmann
    Wie ein gekipptes Spiegelbild
    Dort arglos – da entschlossen wild

    Nun wird auch die Gefahr reell:
    Den See trifft hier ein warmer Quell
    Macht’s Eis porös wie Blätterteig
    Durchschmetterbar vom kleinsten Zweig

    Um zu erkenn’n: Das hält ihn nicht!
    Braucht es nicht erst ’nen Testbericht
    Auf Verstärkung zu warten, dazu fehlt die Zeit
    Also plant Recke Bertram die Rettung zu zweit:

    „Wir bleiben stetig unter ihnen
    Geleiten sie so wie auf Schienen

    Und öffnet sich des Eises Spalt
    Geb’n unsre Körper ihnen Halt!“

    So ward zum Peak vom Eisschicht-Schwund
    Das Pferd dem Pferd ein Untergrund
    Bewahrt‘ es vor dem kühlen Grab
    Perfekt getimet im Hucketrab

    Dem Highsporn, der nach vorn nur stiert
    Wird nicht gewahr, was hier passiert
    Schon nimmt er mit ’nem Riesensatz
    Im Fließ der Uferwiese Platz

    Bloß Pferd und Bertram treib’n zerfetzt
    Vom Hufgetrampel arg verletzt
    Im eisfrei’n Teil des Sees herum
    Wo sie sofort verwesen – dumm!

    Denn kaum am Sauerstoff gerochen
    Schält sich das Restfleisch von den Knochen
    Trotzdem feiert nun stürmisch: „Oh, Bertram, du Held!“
    Der Reittrupp Unterwasserwelt

    „Siehst du ihn, noch?“ „Ja, er erreicht jetzt das Dorf!“
    Von den brüchigen Lippen des Boss‘ blättert Schorf

    „Erzähl uns, was tut er?“ „Er blickt grad zurück!
    Ich denke, allmählich begreift er sein Glück.

    Und nun … bitte, nein! Gott, das glaub ich jetzt nicht!“

    Na, ihr kennt ja das Ende vom andren Gedicht!


  • Olympiaberg & das achthundertsiebte Gedicht

    Olympiaberg im Schnee

    Rein vom Sinn (Dichte in den Zeiten unreiner Reime – jetzt mit 20% Rap-Extension!)

    Fremdkot, der auf Zedern federt
    Bräudurchbraust und derb durchädert
    Und niemand, der von Fehlern zetert
    Die die Schönheit hier begeht hat

    Es scheint die Welt mit sich im Reinen
    Doch nicht in Reimen, nicht in Reimen!

    Teigig spei ick Bronchienbrei
    ’s grützt im Leib sich Allerlei
    dass Grind und Gilb aus allen Poren
    … äh, jetzt hab’ ich den … Dings verloren
    Wo war ich? Wo bin ich? Ich mein’: Wollt ihr denn noch?
    Denn sonst macht’s kein Sinn hier, ich glaub’ aber doch. Ja?
    OK, wo war’n wir steh’ngeblieben?
    Ich hab’ mir das zwar aufgeschrieben …
    … nt die Welt mit sich im Reinen, doch nicht in Reimen
    Nicht in Reimen!

    Fremdkot, der auf Weiden schwingt
    Was ja beiden gar nix bringt
    (rein vom Sinn her kacke klingt)
    Doch hier durch reinsten Reim besticht
    ’s merkt nur mancher Dichter nicht
    Reimt die da auf nie da
    (ich hätt’ da noch Flieder)
    »Cool, wieder’ne Line klar!
    Ey, du bist der Hit, Mann
    Brauchst nie mehr’n Mietwag’n
    Weil alle drauf abfahr’n
    Wie deine Rhymes durchstart’n’n’n!«
     
    Ach, ewiges Irren im Akzentuieren
    Nur einer der Irren statt einer der Ihren
    Es scheint die Welt mit sich im Reinen
    Doch nicht in Reimen, nicht in Reimen!

    Fremdkot, der vom Vorzelt protzt
    Im Permafrost der Nachwelt trotzt
    Und ungedichtet unverrichtet planlos durch die Plane rotzt
    Und drin’n der Dichter: denkt und glotzt
    Doch scheint die Welt mit sich im Reinen
    Und ganz ehrlich: stört auch keinen


  • Nymphenburger Kanal & das achthundertzweite Gedicht

    Eis auf dem Nymphenburger Kanal

    Zuvor aber

    Schenkst du mir noch was Zeit, gib nie mehr als zwölf Stunden
    je à drei Minuten wie Box’n’Stop-Runden
    Für mehr fehlt mir die Übersicht

    Dann spul‘ ich ab mein Antrainiertes
    stetig in die Welt Verirrtes
    Der Drang nach mehr berührt mich nicht

    Hab‘ geschenkten Tagen nie ins Maul geschaut
    Was hätt‘ es zu sehen gegeben?
    Mir schien das Gewonn’ne stets vorverdaut
    Es gibt zu viel Gutes im besseren Leben

    Wir haben das Gestern nicht halten können
    Was gölte es nun, dieses Jetzt zu bewahren?
    Dem Fremdeln und sich eine Auszeit zu gönnen
    scheint fast das Geringste nach so langen Jahren

    Nur, dass ich jetzt auf See erblinde
    ist ein Wortwitz, den so wirklich niemand hier braucht!
    An Bord war ich Sir Helmut Schmidt
    hielt den Blicken der Kinder stand: „Guck mal, der raucht …!“

    Und nun plitscht es und platscht es
    durchnässt mir die Planken
    zerrt beidseits zur Reling
    in rhythmischem Wanken
    von Zwischenhochs und Niederlagen
    da mir die letzten Stündleins schlagen

    Das Leben, wenn man sauber misst
    doch früh schon überschaubar ist
    Nur: Werd‘ ich es kläglich verreckend beenden
    oder neckisch ein „Folks, bin in Sehnot!“ versenden?

    Nichts Genaues weiß man nicht
    Bei Seegang. Ohne Augenlicht

    Hey,
    wir sind nicht auf See, Kerlchen – das sind die Berge!

    Du mummelst hier rum, summst um Abgang und Särge
    und kredenzt die erbärmlichste Unform von Blindheit
    – bitte nicht zu erklär’n via Schwierige Kindheit!

    Dein selbstausgebrütet-behütetes Leiden
    sich brunftig am eigenen Unheil zu weiden
    ist lebensmüder, trüber Stuss!

    Denn Zeit, die bleibt, ist Überfluss
    Ob ein Tag, ob ein Jahr – ist doch letztendlich schnurz
    Wenn du jetzt nicht beginnst, ist sie immer zu kurz

    Und dein ewiges Plan-Schmieden macht es nur schlimmer
    Drum hau rein – und mach schnell
    Heute. Morgen. Und immer


Die 254 Städte/Länder der Fotos (2016-2025)


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