Piemont

Vercelli & das achthundertzweiundvierzigste Gedicht

Basilika Sant Andrea Vercelli

Sindone di Torino

Dass ich nach dem Grabtuch
Einen ganzen Tach grub
War auf seine Art 'ne Tat
Durch die ich Turin vorm Ruin hab bewahrt

Mont & das achthundertvierzigste Gedicht

Piemont Horizont

Piemonthorizont

Im Reisfeld und am Berg von Wein
Vom Trüffelmüffelsüffelhain
Bis über den Nutellarand
Ist hier der Horizont gespannt

Mein Magen sagt: Ein schönes Land!

Alba & das achthundertneununddreißigste Gedicht

Alba Duomo

Aber aber

Aber all dieses alberne Alba-Blabla
Vom miese salbadernden Barbapapa
Der als Bar-Inventar bat: Bailando Lambada?
Aber aller Balanze beim Tanze ganz bar war

Monferrato & das achthundertachtunddreißigste Gedicht

Kirschblüte im Monferrato

Vereinsamt

Nun, da das Licht des frühen Frühlings mich schlichter denken lässt
Da all mein Wüten, Dichterkränkeln, rüpellos mein Herz benässt
Erkenne ich blass:
Das der Anderen Schöne

An die und an das
Ich mich hilflos gewöhne

Piazza Duomo & das achthundertfünfunddreißigste Gedicht

Alba Piazza Duomo

Alba

Das hunderttürmige Städtchen versinkt
In ihr wässriges Abbild der Einstelligkeit
Doch den Leerraum der höheren Lüfte durchdringt
Die H-Pracht und -Macht der vergangenen Zeit

Barolo & das achthundertvierunddreißigste Gedicht

Weinberge bei Barolo

Piemont

Die geschwungenen Hügel und die prügelnden Jungen
Sind bleibend als Eindrücke in mich gedrungen

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